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Warum ich DJ geworden bin
Meine Geschichte beginnt 1983, als ich mit 16 Jahren erstmals in das deutsche Studio 54, dem "Trinity" in Hamburg Eimsbüttel, Eintritt bekam. Die drei Thorens TD-MK 126 Plattenspieler und der Bozak CMA-10-2 DL Rotary Mixer haben mich von Anfang an fasziniert. Und so "klebte" ich jedes Wochenende am DJ Booth und versuchte zu verstehen, wie das Mixing funktioniert. Ich träumte davon, ebenfalls als DJ die Menschenmassen mit meiner Musikauswahl und Mixingtechnik zu begeistern. Jens Lissat und Peter Römer haben mich damals stark beeinflußt und sicherlich meinen heutigen Musikgeschmack geprägt. Diesen Traum habe ich damals allerdings nicht weiterverfolgt, denn meine Eltern waren der Meinung, dass ich etwas "Richtiges" erlernen müßte und mir meine "Rosinen" aus dem Kopf schlagen solle. So kam es denn auch - Beruf und Familie brachten mich weiter von meinem Wunsch, DJ zu werden, ab. Es dauerte dann über 30 Jahre, bis der Traum von damals wieder zu neuem Leben erwachte. Ich kaufe mir erste Hardware, probierte alleine bzw. mit YouTube Unterstützung herum und machte erste (bescheidene) praktische Erfahrungen. Das alles zunächst für mich privat. Der Zufall wollte es, dass ich auf eine DJ-Schule in Hamburg stieß, bei der ich das Handwerk von Grund auf an erlernte und meine Skills ausbaute. Irgendwann kam meine Frau zu mir und sagte: "Ich habe dich übrigens für die Firmenfeier bei uns nächsten Monat als DJ vorgeschlagen." Mir fehlten die Worte und mein Herz klopfte bis zum Hals, mein erster richtiger kommerzieller Auftritt. Der Gig verlief trotz meiner Aufregung sehr gut und das Feedback war durchweg positiv. Und so kamen mit der Zeit immer mehr Gigs dazu: Geburtstage, Hochzeiten, CSD-Festival... ich hätte vorher nie gedacht, dass mir das so viel Energie schenken würde! Heute macht es mir einfach Spaß, die unterschiedlichsten Formate professionell musikalisch zu begleiten und den Menschen ein paar schöne unbeschwerte Stunden zu bescheren. Dabei gebe ich immer ALLES - und bekomme ganz viel in Form von positivem Feedback und positiver Energie zurück, sozusagen Win-Win :-)

Stefan Kaufmann
aus Norderstedt, Schleswig-Holstein
- Erfahrung
- 11 Jahre
- DJ-Typ
- Mobile DJ
Veranstaltungsarten
Über mich
Warum ich DJ geworden bin
Meine Geschichte beginnt 1983, als ich mit 16 Jahren erstmals in das deutsche Studio 54, dem "Trinity" in Hamburg Eimsbüttel, Eintritt bekam. Die drei Thorens TD-MK 126 Plattenspieler und der Bozak CMA-10-2 DL Rotary Mixer haben mich von Anfang an fasziniert. Und so "klebte" ich jedes Wochenende am DJ Booth und versuchte zu verstehen, wie das Mixing funktioniert. Ich träumte davon, ebenfalls als DJ die Menschenmassen mit meiner Musikauswahl und Mixingtechnik zu begeistern. Jens Lissat und Peter Römer haben mich damals stark beeinflußt und sicherlich meinen heutigen Musikgeschmack geprägt. Diesen Traum habe ich damals allerdings nicht weiterverfolgt, denn meine Eltern waren der Meinung, dass ich etwas "Richtiges" erlernen müßte und mir meine "Rosinen" aus dem Kopf schlagen solle. So kam es denn auch - Beruf und Familie brachten mich weiter von meinem Wunsch, DJ zu werden, ab. Es dauerte dann über 30 Jahre, bis der Traum von damals wieder zu neuem Leben erwachte. Ich kaufe mir erste Hardware, probierte alleine bzw. mit YouTube Unterstützung herum und machte erste (bescheidene) praktische Erfahrungen. Das alles zunächst für mich privat. Der Zufall wollte es, dass ich auf eine DJ-Schule in Hamburg stieß, bei der ich das Handwerk von Grund auf an erlernte und meine Skills ausbaute. Irgendwann kam meine Frau zu mir und sagte: "Ich habe dich übrigens für die Firmenfeier bei uns nächsten Monat als DJ vorgeschlagen." Mir fehlten die Worte und mein Herz klopfte bis zum Hals, mein erster richtiger kommerzieller Auftritt. Der Gig verlief trotz meiner Aufregung sehr gut und das Feedback war durchweg positiv. Und so kamen mit der Zeit immer mehr Gigs dazu: Geburtstage, Hochzeiten, CSD-Festival... ich hätte vorher nie gedacht, dass mir das so viel Energie schenken würde! Heute macht es mir einfach Spaß, die unterschiedlichsten Formate professionell musikalisch zu begleiten und den Menschen ein paar schöne unbeschwerte Stunden zu bescheren. Dabei gebe ich immer ALLES - und bekomme ganz viel in Form von positivem Feedback und positiver Energie zurück, sozusagen Win-Win :-)
Was mich auszeichnet
Was zeichnet dich als DJ besonders aus?
Auf Wunsch erstelle ich KI-Songs passend zum Event und verhelfe damit der Veranstaltung zu einer ganz persönlichen Note. Da ich zusätzlich seit über 35 Jahren begeisterter aktiver Tänzer bin (Standard/ Latein/ Disco/ Salsa), verfüge ich über ein großes Repertoire klassischer Tanzmusik. Zudem kann ich bei Bedarf mit einigen "Schritten" und Tanzkombis aushelfen.
Musikwünsche
Wie gehst du mit Musikwünschen um?
Die Gäste können persönlich bei mir oder über den QR-Code von Rekwest Musikwünsche bei mir platzieren. Ich prüfe anschließend, ob diese Tracks zu den "GO" bzw. "No-GO" Titeln des Auftraggebers passen. ist dies der Fall, mische ich sie in meine Sets an passender Stelle mit ein. Andernfalls lehne ich höflich mit Verweis auf das vom Auftraggeber gewünschte Programm ab.

Lieblingsmusik
Welche Musik hörst du gerne?
Disco, Nu Disco, House
No-Go
Welche Musik hörst du nicht gerne?
Metal (Thrash, Death, Black, Power)

Mein Anspruch
Das sollte ein DJ aus meiner Sicht erfüllen
Lediglich 2-3 Steckdosen, den Rest bringe ich mit :-)
Bei einer gemischten Besuchergruppe variiere ich unterschiedliche Genres (nach Vorabstimmung mit dem Auftraggeber) und achte dabei jeweils auf die Reaktion des Publikums (Crowdreading). Werde ich für ein klar definiertes Genre gebucht, spiele ich sowohl die Main-Tracks als auch die "Nischen". Eine dezente Moderation begleitet den Abend und animiert zum Tanzen - und sollte die Party einmal nicht so richtig in Gang kommen, ist manchmal eine Polonäse fällig, um das Eis zu brechen ;-)
Auf der Tanzfläche
Wie sorgst du für gute Stimmung?
Lieblings-Locations
Wo ich am liebsten auflege
Ein Highlight war sicherlich das ehemalige "Störtebeker" Restaurant in der Elbphilharmonie - unbeschreiblich schön. Aber auch die Außenalster hatte im Rahmen eines Festival sicherlich ihren besonderen Charme. Ansonsten spiele ich gerne in gediegenen und niveauvollen Locations. Das können gleichfalls historische Gebäude, stylische Restaurants oder Clubs mit tollem Ambiente sein.
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