DJ Dark Goblin
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Warum ich DJ geworden bin
Warum ich DJ geworden bin? Ganz einfach: Musik hat mich schon immer gepackt – vor allem der Sound von Stromgitarren. Geprägt wurde mein Geschmack früh durch ältere Jungs aus der Nachbarschaft, die Bands wie KISS, AC/DC, Judas Priest, Saxon und die Scorpions gehört haben. Das Problem: Diese Musik lief damals so gut wie nie im Radio. Also habe ich angefangen, mir eigene Tapes zusammenzustellen – mein ganz persönlicher Soundtrack. Zu meiner Überraschung kamen diese Mixe auch auf kleinen Partys richtig gut an. Plötzlich wollten immer mehr Leute genau diese Musik hören. Mein erstes „richtiges“ Auflegen vor Publikum hatte ich dann im Schullandheim bei einem Discoabend – noch ganz oldschool mit mehreren Walkmans zum Vorhören und Kassettenrekordern zum Abspielen. Ab da war klar: Das ist mehr als nur ein Hobby. Es geht darum, Menschen mit genau der Musik zu erreichen, die mich selbst begeistert – ehrlich, laut und mit jeder Menge Leidenschaft.

Martin Heid
aus Billigheim, Baden-Württemberg
- Erfahrung
- 36 Jahre
- DJ-Typ
- Club DJ
Veranstaltungsarten
Über mich
Warum ich DJ geworden bin
Warum ich DJ geworden bin? Ganz einfach: Musik hat mich schon immer gepackt – vor allem der Sound von Stromgitarren. Geprägt wurde mein Geschmack früh durch ältere Jungs aus der Nachbarschaft, die Bands wie KISS, AC/DC, Judas Priest, Saxon und die Scorpions gehört haben. Das Problem: Diese Musik lief damals so gut wie nie im Radio. Also habe ich angefangen, mir eigene Tapes zusammenzustellen – mein ganz persönlicher Soundtrack. Zu meiner Überraschung kamen diese Mixe auch auf kleinen Partys richtig gut an. Plötzlich wollten immer mehr Leute genau diese Musik hören. Mein erstes „richtiges“ Auflegen vor Publikum hatte ich dann im Schullandheim bei einem Discoabend – noch ganz oldschool mit mehreren Walkmans zum Vorhören und Kassettenrekordern zum Abspielen. Ab da war klar: Das ist mehr als nur ein Hobby. Es geht darum, Menschen mit genau der Musik zu erreichen, die mich selbst begeistert – ehrlich, laut und mit jeder Menge Leidenschaft.
Was mich auszeichnet
Was zeichnet dich als DJ besonders aus?
Was mich als DJ besonders macht? Ganz klar: Authentizität. Ich spiele ausschließlich Musikrichtungen, die mich selbst begeistern – und genau das spürt man auch auf der Tanzfläche. Bei mir gibt es nichts „Aufgesetztes“ oder halbherzig Gespieltes, sondern ehrlichen Sound mit echter Leidenschaft dahinter. Und ja: Sogar Death Metal kann – wenn er im richtigen Moment kommt – die Stimmung auf ein völlig neues Level heben. Es geht nicht darum, nur offensichtliche Hits zu spielen, sondern darum, ein Gefühl zu erzeugen und den Abend musikalisch spannend zu gestalten. Mein USP ist simpel: Ich bin echt. Ich kenne meine Musik, ich lebe sie – und genau deshalb funktioniert sie auch beim Publikum.
Musikwünsche
Wie gehst du mit Musikwünschen um?
Musikwünsche? Sehr gerne! Ich freue mich immer über Input vom Publikum und nehme Wünsche offen entgegen. Schließlich lebt ein gelungener Abend auch von der gemeinsamen Energie auf der Tanzfläche. Allerdings gilt: Ich versuche jeden Wunsch einzubauen – sofern er zum Motto bzw. Genre des Abends passt und nicht bereits gespielt wurde. Denn nur so bleibt der musikalische Flow erhalten und die Stimmung konstant auf dem richtigen Level. Kurz gesagt: Deine Wünsche sind willkommen – solange sie zum Sound des Abends passen und das Gesamtbild perfekt ergänzen.

Lieblingsmusik
Welche Musik hörst du gerne?
Am liebsten bewege ich mich musikalisch dort, wo Energie, Leidenschaft und echte Emotionen aufeinandertreffen: in den dunkleren, kraftvollen Gefilden der Musik. Mein Herz schlägt für Hard Rock und Heavy Metal, für treibende Riffs, markante Stimmen und Songs, die unter die Haut gehen. Genauso liebe ich den rauen, ehrlichen Sound von Deutschrock und die unverwechselbare Wucht der Neuen Deutschen Härte – direkt, intensiv und mit einer klaren Haltung. Wenn es düsterer und atmosphärischer wird, finde ich mich in den Klängen von Gothic und der schwarzen Szene wieder. Dort verschmelzen Melancholie, Tiefe und Ästhetik zu einem einzigartigen Sounderlebnis, das weit über gewöhnliche Musik hinausgeht. Kurz gesagt: Ich spiele am liebsten alles, was kraftvoll ist, Charakter hat und Menschen wirklich berührt – von harten Gitarren bis zu dunklen, elektronisch geprägten Sounds.
No-Go
Welche Musik hörst du nicht gerne?
Ganz ehrlich: Ich bleibe dem treu, wofür ich stehe. Meine Passion liegt klar bei Rock und Metal – und genau da bin ich zu Hause. Von Ballermann-Mucke, House und Schlager habe ich keine Ahnung – und das ist auch gut so. Diese Genres überlasse ich gerne meinen geschätzten Kolleginnen und Kollegen, die sich wirklich mit diesen Musikrichtungen identifizieren und darin glänzen. Getreu dem Motto „Schuster, bleib bei deinen Leisten“ konzentriere ich mich voll und ganz auf das, was ich am besten kann. Denn nur so lässt sich der musikalische Erfolg eines Abends wirklich gewährleisten: Ich spiele ausschließlich Musik aus meiner Sparte – mit Leidenschaft, Authentizität und dem richtigen Gespür für mein Publikum.

Mein Anspruch
Das sollte ein DJ aus meiner Sicht erfüllen
Ein DJ sollte mehr sein als nur jemand, der Musik abspielt – er sollte den Abend fühlen, lesen und aktiv gestalten. Aus meiner Sicht erfüllt ein guter DJ vor allem eines: Er steht zu seinem Sound. Er spielt nicht wahllos alles, sondern genau die Musik, die ihn selbst begeistert. Denn nur so entsteht Authentizität – und die ist auf der Tanzfläche sofort spürbar. Dazu gehört auch Mut zur Individualität: Auch abseits des Mainstreams, mit Genres wie Darkwave, Coldwave oder sogar härteren Sounds, kann im richtigen Moment genau die Energie entstehen, die einen Abend besonders macht. Gleichzeitig sollte ein DJ sein Publikum im Blick behalten, auf die Stimmung reagieren und ein Gespür dafür haben, wann welcher Track passt. Es geht nicht darum, jedem Wunsch blind zu folgen, sondern einen roten Faden zu schaffen, der alle mitnimmt.
Gute Stimmung entsteht nicht zufällig – sie ist das Ergebnis aus Erfahrung, Gespür und der richtigen Musikauswahl. Ich sorge für Stimmung, indem ich mein Publikum genau beobachte und fühle, was gerade funktioniert. Es geht darum, im richtigen Moment den passenden Track zu spielen – mal treibend, mal überraschend, aber immer mit dem Ziel, die Energie auf der Tanzfläche hochzuhalten. Dabei greife ich auf genau die Musik zurück, die ich selbst liebe. Denn nur wenn ich hinter dem stehe, was läuft, kann ich diese Begeisterung auch weitergeben. Und ja – manchmal sind es gerade unerwartete Songs die plötzlich zünden und für echte Gänsehautmomente sorgen. Wichtig ist mir ein roter Faden: Kein wildes Durcheinander, sondern ein durchdachter Aufbau, der die Leute mitnimmt und den Abend Schritt für Schritt steigert. Kurz gesagt: Ich kombiniere Leidenschaft, Erfahrung und ein gutes Gespür für den Moment – so entsteht echte Stimmung.
Auf der Tanzfläche
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